Alle Fälle aus "Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie" mit jRep gelöst:

1.4.2   1.9.1   2.2.1   2.2.2   2.2.3   2.2.4   2.2.5   2.2.6   2.2.7   2.2.9   2.2.10   2.2.11   2.2.12   2.2.13   2.2.14   2.2.15   2.2.16   2.2.17   3.2.1   3.2.2   3.2.3   3.2.4   3.2.5   3.2.6   3.2.7   3.2.8   4.2.1   4.2.2   4.2.3   4.2.4   4.2.5   4.2.6   4.2.7   4.2.8   5.2.1   5.2.2   5.2.3   5.2.4   5.2.5   5.2.6

1.4.2 Dies ist die Auswertung des 1. Demonstrationfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Iodum und Senega.
Das Ergebnis bleibt auch das Gleiche, wenn man die "nicht besonders zuverlässige" Seitenbeziehung (S.183) wegläßt.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





1.9.1 Dies ist die Auswertung des 2. Demonstrationsfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Arnica und Bryonia.
Aus meiner Sicht ist der MM-Vergleich durchaus zielführend.
Die Symptomatik begann beim Ausreiten, was sehr gut zu der Beschreibung "Schwerhörigkeit von Erschütterungen" passt.
Und die Beschreibung "Vor den Ohren Sausen und Summen, mit Schwerhörigkeit" beschreibt die Symptomatik sehr treffend.
Das Ergebnis bleibt auch das Gleiche, wenn man die "nicht besonders zuverlässige" Seitenbeziehung (S.183) wegläßt.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.1 Dies ist die Auswertung des 1. Übungsfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Euphrasia und Causticum.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.2 Dies ist die Auswertung des 2. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Pulsatilla und Staphysagria.
Das Ergebnis bleibt auch das Gleiche, wenn man die "nicht besonders zuverlässigen" Seitenbeziehungen (S.183) wegläßt.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.3 Dies ist die Auswertung des 3. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die Mittel nach Heiner Frei war Mezereum.
Als Differentialdiagnose gibt Heiner Frei Staphysagria an,
aber Natrium muriaticum, Barium carbonicum und Magnesium carbonicum
haben bei gleicher Trefferzahl eine höhere Polaritätsdifferenz,
was durch die optimierte Polaritätsanalyse von jRep leicht zu erkennen ist.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.4 Dies ist die Auswertung des 4. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Ledum und Belladonna.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.5 Dies ist die Auswertung des 5. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Chamomilla und Causticum.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:



Da es im jRep-Taschenbuch keine Extra-Polaritätendifferenzen mehr gibt (die kontraindizierten Arzneien wurden nur aus der entsprechenden polaren Rubrik gestrichen), kommt es bei den differentialdiagnostischen Arzneien teilweise zu einer abweichenden Reihenfolge.



2.2.6 Dies ist die Auswertung des 6. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Champhora und Cantharis.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.7 Dies ist die Auswertung des 7. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Belladonna, Arnica und Bryonia.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.9 Dies ist die Auswertung des 8. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Antimonium tartaricum, Ignatia und Cantharis.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.10 Dies ist die Auswertung des 9. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Chelidonium und China.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:



Da es im jRep-Taschenbuch keine Extra-Polaritätendifferenzen mehr gibt (die kontraindizierten Arzneien wurden nur aus der entsprechenden polaren Rubrik gestrichen), kommt es bei den differentialdiagnostischen Arzneien teilweise zu einer abweichenden Reihenfolge.



2.2.11 Dies ist die Auswertung des 10. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Barium carbonicum, Phosphorus und Arsenicum album.
Das Ergebnis bleibt auch das Gleiche, wenn man die "nicht besonders zuverlässige" Seitenbeziehung (S.183) wegläßt.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.12 Dies ist die Auswertung des 11. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Dulcamara, Ammonium carbonicum und Kalium carbonicum.

Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.13 Dies ist die Auswertung des 12. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Das Mittel nach Heiner Frei war Drosera.

Hier die Auswertung, wenn man die Rubrik "Husten - würgen"
aus dem BBCR (Boger Bönninghausen Charakteristika und Repertorium) von 1905,
welches ebenfalls in jRep enthalten ist, mit einbezieht:




Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.14 Dies ist die Auswertung des 13. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Sulphur, Carbo animalis und Arnica.
Das Ergebnis bleibt auch das Gleiche, wenn man die "nicht besonders zuverlässige" Seitenbeziehung (S.183) wegläßt.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.15 Dies ist die Auswertung des 14. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Sambucus, Silicea und Hepar sulphuris.
Das Ergebnis bleibt auch das Gleiche, wenn man die "nicht besonders zuverlässige" Seitenbeziehung (S.183) wegläßt.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.16 Dies ist die Auswertung des 15. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Bryonia, Natrium muriaticum und Mercurius.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





2.2.17 Dies ist die Auswertung des 16. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Das Mittel nach Heiner Frei war Veratrum album.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





3.2.1 Dies ist die Auswertung des 17. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Strontium carbonicum, Arsenicum album und Sepia.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





3.2.2 Dies ist die Auswertung des 18. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Rhododendron und Lycopodium.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





3.2.3 Dies ist die Auswertung des 19. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Sabina und Arsenicum album.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





3.2.4 Dies ist die Auswertung des 20. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Das Mittel nach Heiner Frei war Zincum.
Das Ergebnis bleibt auch das Gleiche, wenn man die "nicht besonders zuverlässige" Seitenbeziehung (S.183) wegläßt.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





3.2.5 Dies ist die Auswertung des 21. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Natrium muriaticum, Graphitis, Antimonium crudum und Phosphorus.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





3.2.6 Dies ist die Auswertung des 22. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Croccus und Lachesis.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:




Dies ist die Auswertung des 1. Folgemittels vor:



und nach Anwendung der optimierten Polaritätsanalyse:



Das Mittel nach Heiner Frei war Lycopodium.


Und hier mit dem jRep-Taschenbuch mit der integrierten Polaritätsanalyse:





3.2.7 Dies ist die Auswertung des 23. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Belladonna und Sepia.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:



Da es im jRep-Taschenbuch keine Extra-Polaritätendifferenzen mehr gibt (die kontraindizierten Arzneien wurden nur aus der entsprechenden polaren Rubrik gestrichen), kommt es bei den differentialdiagnostischen Arzneien teilweise zu einer abweichenden Reihenfolge.



3.2.8 Dies ist die Auswertung des 24. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Sabadilla und Natrium carbonicum.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





4.2.1 Dies ist die Auswertung des 25. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Das Mittel nach Heiner Frei war Aurum.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:



Da es im jRep-Taschenbuch keine Extra-Polaritätendifferenzen mehr gibt (die kontraindizierten Arzneien wurden nur aus der entsprechenden polaren Rubrik gestrichen), kommt es bei den differentialdiagnostischen Arzneien teilweise zu einer abweichenden Reihenfolge.



4.2.2 Dies ist die Auswertung des 26. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Cantharis und Calcium carbonicum.
Aus meiner Sicht wäre Cocculus das zu differenzierende Mittel gewesen,
da es eine höhere Polaritäten-Differenz als Calcium hat und statt einer polaren nur eine unpolare Rubrik fehlt.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:




Dies ist die 2. Auswertung:



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Ignatia, Lycopodium und Phosphoricum acidum.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





4.2.3 Dies ist die Auswertung des 27. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Aconitum, Crocus und Iodum.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





4.2.4 Dies ist die Auswertung des 28. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Lycopodium und Veratrum album.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





4.2.5 Dies ist die Auswertung des 29. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Rhus toxicodendron und Belladonna.
Belladonna wir auch durch eine entsprechende Kent-Rubrik gestützt (unten, nicht mitgewertet).


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





4.2.6 Dies ist die Auswertung des 30. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Anacardium und Lauracerasus.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:



Da es im jRep-Taschenbuch keine Extra-Polaritätendifferenzen mehr gibt (die kontraindizierten Arzneien wurden nur aus der entsprechenden polaren Rubrik gestrichen), kommt es bei den differentialdiagnostischen Arzneien teilweise zu einer abweichenden Reihenfolge.



4.2.7 Dies ist die Auswertung des 31. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Bryonia und Graphitis.
Das zu differenzierende Mittel wäre für mich Thuja gewesen, dem nur ein Symptom fehlt.
Entsprechend den Anmerkungen zu den ersten Fällen (S.S.50) könnten hier ähnliche Symptome zusammenfaßt werden: "Trinken Kaltes bessert" als Teil von "Kälte bessert" sowie "Bewegung verschlimmert", "Gehen verschlimmert" und "Stehen verschlimmert" als Teil von "Anstrengung körperlich verschlimmert".
Das Ergebnis wird dadurch nicht verändert.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





4.2.8 Dies ist die Auswertung des 32. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Carbo animalis und Calcium carbonicum.
Anstatt die unpolaren und teilweise aufgrund ihrer Größe nicht differenzierenden Symptome mit einzuschließen, hätte es gereicht, nur das polare und wirklich auffällige psychische Symptom "Dunkelheit verschlimmert" mit zu übernehmen, um zum gleichen Ergebnis zu kommen.
Da die Gereiztheit eine aktuelle Gemütsveränderung darstellt und zudem stark für den Leidensdruck im System verantwortlich ist, würde ich es auch mit übernehmen.
Das Ergebnis würde sich dadurch nicht verändern.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:





5.2.1 Dies ist die Auswertung des 33. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Hepar sulphuris, China, Cicuta und Staphysagria.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:




Dies ist die Auswertung des 1. Folgemittels vor:



und nach Anwendung der optimierten Polaritätsanalyse:



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Arsenicum album, Lachesis, Natrium muriaticum und Phosphor.


Und hier mit dem jRep-Taschenbuch mit der integrierten Polaritätsanalyse:





5.2.2 Dies ist die Auswertung des 34. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Sulphur und Nitricum acidum.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:



Da es im jRep-Taschenbuch keine Extra-Polaritätendifferenzen mehr gibt (die kontraindizierten Arzneien wurden nur aus der entsprechenden polaren Rubrik gestrichen), kommt es bei den differentialdiagnostischen Arzneien teilweise zu einer abweichenden Reihenfolge.


Dies ist die Auswertung des 1. Folgemittels vor:



und nach Anwendung der optimierten Polaritätsanalyse:



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Conium und China.
Aus meiner Sicht wäre das zu differenzierende Mittel Sulphur.


Und hier mit dem jRep-Taschenbuch mit der integrierten Polaritätsanalyse:





5.2.3 Dies ist die Auswertung des 35. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Ammonium muriaticum und Veratrum.
Aus meiner Sicht wäre das zu differenzierende Mittel Spongia, da es gegenüber Veratrum alle Symptome abdeckt.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:



Da es im jRep-Taschenbuch keine Extra-Polaritätendifferenzen mehr gibt (die kontraindizierten Arzneien wurden nur aus der entsprechenden polaren Rubrik gestrichen), kommt es bei den differentialdiagnostischen Arzneien teilweise zu einer abweichenden Reihenfolge.


Dies ist die Auswertung des 1. Folgemittels vor:



und nach Anwendung der optimierten Polaritätsanalyse:



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Sabina und Veratrum.


Und hier mit dem jRep-Taschenbuch mit der integrierten Polaritätsanalyse:



Da es im jRep-Taschenbuch keine Extra-Polaritätendifferenzen mehr gibt (die kontraindizierten Arzneien wurden nur aus der entsprechenden polaren Rubrik gestrichen), kommt es bei den differentialdiagnostischen Arzneien teilweise zu einer abweichenden Reihenfolge.


Dies ist die Auswertung des 2. Folgemittels:



Das Mittel nach Heiner Frei war Calcium carbonicum.


Und hier mit dem jRep-Taschenbuch mit der integrierten Polaritätsanalyse:





5.2.4 Dies ist die Auswertung des 36. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Graphitis, Nux vomica, Nux moschata und Ignatia.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:




Dies ist die Auswertung des 1. Folgemittels vor:



und nach Anwendung der optimierten Polaritätsanalyse:



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Graphitis und Arsenicum album.


Und hier mit dem jRep-Taschenbuch mit der integrierten Polaritätsanalyse:




Dies ist die Auswertung des 2. Folgemittels vor:



und nach Anwendung der optimierten Polaritätsanalyse:



Das Mittel nach Heiner Frei war Arnica.
Wenn man "Augen schliessen bessert" unter "Licht verschlimmert" subsummiert (wie bei dem Fall 5.2.1 auf S.174), würde die relative KI wegfallen, Arnica aber weiter das führende Mittel bleiben.


Und hier mit dem jRep-Taschenbuch mit der integrierten Polaritätsanalyse:



Da es im jRep-Taschenbuch keine Extra-Polaritätendifferenzen mehr gibt (die kontraindizierten Arzneien wurden nur aus der entsprechenden polaren Rubrik gestrichen), kommt es bei den differentialdiagnostischen Arzneien teilweise zu einer abweichenden Reihenfolge.



5.2.5 Dies ist die Auswertung des 37. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Sepia und Silicea.
Aus meiner Sicht hätten die beiden polaren Symptome "Geschlechtstrieb vermindert" und "Hunger" mit in die Auswertung gehört. Das Ergebnis würde sich dadurch nicht ändern.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:



Da es im jRep-Taschenbuch keine Extra-Polaritätendifferenzen mehr gibt (die kontraindizierten Arzneien wurden nur aus der entsprechenden polaren Rubrik gestrichen), kommt es bei den differentialdiagnostischen Arzneien teilweise zu einer abweichenden Reihenfolge.


Dies ist die Auswertung des 1. Folgemittels:



Das Mittel nach Heiner Frei war Nux vomica.
Aus meiner Sicht hätten die beiden polaren Symptome "Hunger" und "Wärme bessert" mit in die Auswertung gehört. "Hunger" würde allerdings Nux-v kontraindizieren.


Und hier mit dem jRep-Taschenbuch mit der integrierten Polaritätsanalyse:





5.2.6 Dies ist die Auswertung des 38. Beispielfalles aus dem Buch von Heiner Frei
"Die Polaritätsanalyse in der Homöopathie"
mit der Sortierung primär nach Anzahl der Treffer.
Durch die angehängten Nullen und die dadurch stark negativen Polaritätsdifferenzen sind
die KontraIndikationen leicht zu erkennen.



Hier nun die gleiche Auswertung nach Ausführung der optimierten Polaritätsanalyse
(mit Doppelklick auf "Summe der Polaritätsdifferenzen" oder Strg+P):



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Rhus toxicodendron und Silicea.


Dies ist die Auswertung mit dem jRep-Taschenbuch, bei dem die Auswirkungen der Polaritätsanalyse in die
polaren Rubriken integriert wurde, so dass keine gegenpolaren Rubriken mehr übernommen werden müssen:




Dies ist die Auswertung des 1. Folgemittels vor:



Die nach Heiner Frei zu differenzierenden Mittel waren Nux vomica und Silicea.


Und hier mit dem jRep-Taschenbuch mit der integrierten Polaritätsanalyse: