Thorsten Stegemann (Mr. jRep :-)       und       Stephan Räss

proudly present

                                        jRep 3.8.2         Update-Anleitung

Das Homöopathie-Programm für Sie !   Klein, aber oho :-)

für die BÖNNINGHAUSEN-, BOGER-, JAHR- und KENT-Methode,
mit optimierter Polaritätsanalyse nach Heiner Frei sowie seinen Fragebögen !

Neu: Das Symbolische Repertorium von Martin Bomhardt mit synthetischer Materia medica

Ab 300 € - für 3 Rechner Ihrer Wahl unter Windows, MacOS und oder Linux ...

Rubriken, Auswertung und Materia-Medica-Vergleich - Alles auf einen Blick:


Die Grösse des Programms (hier unter Windows) wurde für diese Hompage verkleinert, sie ist ansonsten fast beliebig veränderbar.

Starten Sie gleich mit den neuen Einführungen für Windows, MacOS und oder Linux !



Was ist das Besondere an jRep ?

jRep bietet Ihnen als einziges Programm

Probieren Sie es aus - uneingeschränkt und unverbindlich für 4 Wochen...




Und das ist neu:

In der neuen Version 3.8.2 wurde eine Suche für alle Arzneien integriert.
Zudem kann der Ausdruck geteilt werden.

Lesen Sie dazu am Besten die Einführungen für Windows, MacOS, Linux und oder jRep-Web !

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit jRep 3.8.2 !

In der Version 3.8.1 wurde eine kombinierte UND-/ODER-Suche implementiert.

In der Version 3.7.7 wurde die Möglichkeit der Mehrfachauswahl und der einfachen Kombination aus der Rubrik-Liste heraus implementiert.
Zudem sortiert nun die Patienten-Liste die neuesten Auswertungen zuoberst und kann Bilder aus der Zwischenablage importieren.
Im zusätzlichen MM-Fenster kann nun auch mittels _ nach Leerzeichen gesucht werden.

In der Version 3.7.6 wurden weitere Vergösserungsstufen für hochauflösende Bildschirme integriert.

In der Version 3.7.5 wurde der Kent um die Künzli-Punkte ergänzt.

In der Version 3.7.4 ist der Kent enthalten.
Jetzt sind auch endlich Kommentare in den eigenen Repertorien möglich.
Die Materia Medicae lassen sich nun mit "sprechenden" Buchstaben auswählen.

In der Version 3.7.3 ist der Kent aus dem OpenRep, welches unter dem aktuellen Java nicht mehr läuft, enthalten.
Zudem enthält die neue Version ein deutlich umfangreicheres Heuschnupfen-Repertorium.

In der Version 3.7.2 ist Rückert's Systematische Darstellung als Repertorium enthalten.
Zudem kann über das Kontext-Menü in den Materia-Medica-Fenstern zurück gesprungen werden.
Java wurde in jRep für Windows und MacOS integriert, so dass es nicht mehr seperat installiert werden muss.

Mit der Version 3.7.1 können frühere Auswertungen als Extra-Fenster zum Vergleich mit Strg+Q öffnen.

Bei der Version 3.7 wurde die Suche grundlegend überarbeitet:
Eingabe beliebig vieler Suchbegriffe möglich,
GROSS und kleinschreibung gemischt möglich, z.B. zur Beschränkung der Suche auf einzelne KAPITEL
Umlaute werden durch die entsprechenden Vokale gefunden: a findet auch ä, z.B. hautausschlag findet auch hautausschläg[e]
Platzhalter: ? für ein Zeichen, * für mehrere Zeichen
Umschaltbare ODER-Suche
Das Auswertungs-, Rubrikanzeige- und MM-Fenster können nun einfach mit Strg+C als Grafik in die Zwischenablage kopiert werden.

Bei der Version 3.6.2 wurde das Einlesen der Repertorien beim Start massiv beschleunigt.
In der hierarchischen Suche kann jetzt auch mit den Pfeil-Tasten navigiert werden.
Die Änderung der Programm-Zeichengrösse wirkt sich jetzt auch auf die Rurikanzeige und die Materia-medica-Fenster aus.
Bei fast allen Repertorien wurden die Rubrikanzeigen einheitlich überarbeitet, wodurch das Programm weniger Speicherplatz benötigt.

Ab der Version 3.6.1 zeigt zukünftig, wenn ein neues Update zum Download verfügbar ist.
Ausserdem können die Auswertungen etc. zwischen verschiedenen Rechnern nun einfach per USB-Stick synchronisiert werden.

In der Version 3.6 werden auch die Arzneiabkürzungen bei geänderten Rubriken mit der Materia medica verlinkt.
Die Verlinkung führt nun immer zu den Arzneien aus der aktuell eingestellten Materia medica.

In der Version 3.5.3 kann die Berücksichtigung der relativen KontraIndikationen in den Einstellungen (Strg+J) ein- und ausgeschaltet werden.
Zudem können bei einem Update die älteren externen Dateien auch durch die neueren überschrieben werden.

Mit der Version 3.5.2 werden nun auch die relativen KontraIndikationen berücksichtigt.
In der Patienten-Liste werden nun die Anzahl der Patienten in den Patientengruppen angezeigt.
Mit dem Zeiten-Repertorium enthält jRep nun alle repertorialen Werke von Boger.
Roland Methner hat mir erlaubt, sein Krebs-Repertorium mit aufzunehmen, Danke !.

Mit der Version 3.5 können Ihre Patienten die Fragebögen auch bequem online ausfüllen.

In der Version 3.4.4 werden die alternativen Quellen der Arzneien angezeigt.
Bei Rubrikänderungen werden nun auch gelöschte Arzneien angezeigt.

In der Version 3.4.3 wurde die Suche überarbeitet, so daß weitere Sonderzeichen gefunden werden.

In der Version 3.4.2 können Sie sich Ihre eigenen PDF-Dateien mit Arznei-Informationen
in den Materia-Medica-Fenstern anzeigen lassen (z.B. die Leitsymptome von Hering aus dem Till-Verlag).

Die Version 3.4 enthält nun die vielfach gewünschte Such-Möglichkeit über alle Repertorien (Strg+A).
Zudem ist nun im zusätzlichen Materia-Medica-Fenster (Strg+Z) nun Suchen nach mehreren Zeichenfolgen möglich.
Ausserdem wurde die Anzeige der ergänzten und eigenen Rubriken verbessert, u.v.m.
Um weitere Werke aufnehmen zu können, wurden die Modulplätze erhöht.
Deswegen sind sind neue Freischaltschlüssel notwendig - hoffentlich letztmalig.

Die Version 3.3 enthält Boger Bönninghausens Charakteristika und Repertorium (BBCR) von 1905 und das Miasmatische Taschenbuch 2011.
Außerdem haben wir uns entschlossen, jRep-Web allen Kunden kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

Angeregt durch das Buch "Homöopathische Fallanalyse" von Gerhard Bleul (bei dem ich seinerzeit einige der
A-F-Kurse besuchte), habe ich das Periodensystem von Jan Scholten als Modul umgesetzt.
Ausserdem habe ich die neuen Fragebögen von Heiner Frei eingearbeitet -
zusätzlich zu den alten, auf denen die Fälle in seinen alten Büchern basieren.

Dank der Mitarbeit von Roland Kauke enthält jRep nun den umfangreichen Symptomen-Kodex von G.H.G. Jahr,
bei dem Jahr's Auszeichnungen zusätzlich farblich hervorgehoben wurden,
wodurch sofort ersichtlich ist, welche Symptome verifiziert und welche nur klinisch beobachtet wurden.
Lange wurde ich immer wieder danach gefragt, jetzt ist es endlich soweit:
Phataks Repertorium und Materia Medica sind mit an Bord !

Stephan hat die Suche noch einmal massiv beschleunigt, so daß jetzt auch größere Repertorien möglich sind.

Für die Version 3.2 hat Stephan ein Formular-Modul entwickelt,
und Heiner Frei hat mir erlaubt, seine Fragebögen damit umzusetzen.
Damit können Sie oder Ihre Patienten seine Fragebögen am Computer per Mausklick ausfüllen und
jRep generiert Ihnen daraus die entsprechende Auswertung !
Stellen Sie sich vor, ein Patient ruft an und schildert Ihnen kurz worum es geht.
Derweil rufen Sie den Patienten in jRep auf und wählen einen passenden Fragebogen,
den Sie mit dem Patienten zusammen am Telefon ausfüllen können.
Sie brauchen nicht mehr mitzuschreiben oder sich überlegen, was sie noch fragen könnten.
Stattdessen klicken Sie einfach die passenden Symptome an.
Und dann öffnen Sie die vom Formular generierte Auswertung und wenden die optimierte Polaritätsanalyse nach Heiner Frei an...
Im Zuge dessen, habe ich das Therapeutische Taschenbuch als hierarchische Datei umgebaut und
zur Optimierung der Polaritätsanalyse relevante Ergänzungen nach Dunham aus dem BBCR
gekennzeichnet nachgetragen - mit jRep ist das ja kein Problem :-)
Weil ich schon mal dabei war, habe ich noch gleich eine synthetische Materia Medica der Genius-Symptome
aus dem Taschenbuch generiert.
Und dann habe ich Dank der tatkräftigen Unterstützung von Dorothea Dittmann, Sigrid Klingenstein,
Michaela Kieffer und Vera Wüst nun endlich den repertorialen Teil des Synoptic Key von Boger umgesetzt -
getrennt in den 1. und 3. (Ergänzungs-)Teil.
Die SK-Materia Medica wurde im Zuge dessen untereinander verlinkt, ebenso wie der Bhanja Masterkey.




ENTSTEHUNG

Schon lange habe ich mir gewünscht, schnell mal ein paar Symptome repertorisieren zu können,
ohne dazu erst einen ausgewachsenen Computer bemühen und hochfahren zu müssen.
Als Nutzer mittlerweile diverser Taschencomputer schwebte mir deswegen ein kleines
Repertorisations-Programm vor, welches auch auf so einem Gerät läuft.

Als ich im Rahmen des Augsburger Dreimonatskurses 2005 die Bönninghausen-Methode kennenlernte,
fand ich im 'Therapeutischen Taschenbuch von 1846' eine dafür passende Grundlage.
Das Programm sollte mir aber auch ermöglichen, diesen genialen Ansatz erweitern zu können,
z.B. um weitere Arzneien, Rubriken und Notizen.

Damit das gleiche Programm unter verschiedenen Geräten genutzt werden kann,
dachte ich schon früh an ein plattformüberfreifendes Java-Programm -
bekam aber bald den gut gemeinten Ratschlag, dies nicht selbst programmieren zu wollen,
da Java eine komplexe Programmiersprache ist, die beherrscht sein will.

So machte ich mich auf die Suche nach einem Programmierer, der Lust dazu hat, mir meinen Wunsch zu erfüllen.
Anfang 2006 stiess ich dann auf einer deutschsprachigen frühen Smartphone-Homepage
auf die Programm-Beschreibung von pDict, einem Fremdsprachen-Lexikon, welches unter Java läuft.
Es schien mir das passende Programm für mein Projekt zu sein,
um damit anstatt Fremdwörter Symptome aufzufinden.
Es müsste eigentlich nur noch Rubriken übernehmen und berechnen können...

So ähnlich schrieb ich dann auch am 12.01.06 eine Mail an den Autor des Programms und
fand damit in Stephan Räss einen begnadeten Programmierer,
der innerhalb kürzester Zeit nicht nur meine Ideen umsetzte, sondern auch zahlreiche eigene beisteuerte -
zunächst ohne Aussicht auf eine angemessene Vergütung.
Durch ihn ist aus einem kleinen Hilfsmittel für unterwegs mittlerweile ein
sehr leistungsfähiges Repertorisations-Programm entstanden, mit einer Vielzahl an Innovationen.

Neben ihm gilt mein (und hoffentlich auch Ihr) Dank unseren Familien, deren Verständnis, Geduld und Nachsicht
dieses Projekt erst ermöglichte.

Nach der Freigabe der Version 1.0 im April 2006 kam dann
Bernd von der Lieth aus Hamburg auf mich zu (vielen Dank an Michael Teut),
um seine homöopathischen Werke in jRep einzubringen. [Inzwischen im Ahlbrecht-Verlag von Jens Ahlbrecht.]
Dadurch ist jRep das erste Homöopathie-Programm,
welches zum 'Therapeutischen Taschenbuch' von Bönninghausen
auch dessen erweiterte Materia Medica beinhaltet,
die dazu "bestimmt (sei), gleichzeitig mit meinen Repertorien gebraucht zu werden".

Ein Jahr später - pünktlich zu Hahnemanns 252. Geburtstag - war ich stolz,
endlich die von Stephan seit Anfang 2007 vollkommen neu programmierte Version 2.0 präsentieren zu können,
die eine Vielzahl an neuen Modulen und Möglichkeiten beinhaltete,
wie eine Tabellen-Auswertung, Rubriken-Vergleiche, Polaritätsanalyse, Druckfunktion und vieles mehr.

Zum inspirierenden Boger-Symposium in Karlsruhe 2007 freute ich mich, die Version 2.1 freizugeben,
die neben zahlreichen kleinen Verbesserungen und der Vergleichenden Rubrik-Suche als neue Module
Bogers 'Heilmittel für Tonsillitis etc.' und Hahnemanns Organon-Paragraphen der 6. Auflage beinhaltet.

Danach realisierten wir einige Kundenwünsche und
eine Verbesserung der Polaritätsanalyse nach Dr. Heiner Frei mit Sortierung nach
1. Vollständigkeit der Symptome,
2. Ausschluss von Kontraindikationen und
3. Summe der Polaritätsdifferenzen -
damit kommt man direkt zu den entscheidenden Endergebnissen !
(Alle seine Beispiel-Fälle können auch mit der Ausgabe des Therapeutischen Taschenbuchs von 1846
gelöst werden, die in jRep enthalten ist :-)
Dann überrasche Stephan mich mit der der Suchfunktion im zusätzlichen Materia-Medica-Fenster und
mein Würzburger Lehrer Herr Dr. Joachim Stürmer stellte mir seine neue
geniale "minimale materia medica" als weiteres Modul zur Verfügung.
All diese Neuerungen führten zur Freigabe der Version 2.2.

Dann kam mein Umzug nach Rottenburg, weil ich seit 2007 in der der Hahnemann-Klinik als homöopathischer Arzt arbeitete.
Und Stephan programmierte wieder einmal in unglaublichen Tempo neben vielen Verbesserungen einen Editor,
mit dem sich nun ganz einfach bestehende Rubriken ändern, ergänzen und sogar neue Rubriken erstellen lassen !
2008 habe ich es endlich geschafft und Stephan im schönen Bern besucht (siehe Bild oben)
Ich war schon etwas aufgeregt, hatten wir doch bislang nur Email-Kontakt - seit Januar 2006 !
Aber wir und unsere Familien haben sich auch real gut verstanden ;-)
Und dann habe ich gleich noch Frau Flury besucht und mit ihr besprochen,
wie die Umsetzung des Praktischen Repertoriums von ihrem verstorbenen Mann aussehen könnte.
Insgesamt hatten wir einen tollen Kurzurlaub an der Aare (der Fluss, der durch Bern fliesst).

Gienows Miasmatisches Modell begeisterte mich schon in meiner Ausbildung bei Ansgar Schimmöller, Bayreuth.
2006 lernte ich dann Peter Gienow und seine Frau Gertie auf einem Seminar in Detmold kennen.
Er war sofort von jRep begeistert, u.a. weil es eines der wenigen Homöopathie-Programme ist,
die unter Linux laufen und gab mir die damalige Datei seines Miasmatischen Taschenbuches
(welches auf den Werken Bönninghausens und Boger basiert) für eine Umsetzung in ein Programm-Modul.
Es brauchte trotzdem noch 4 aufreibende Angänge
(jedesmal wenn ich mit der Umsetzung fast fertig war, erschien eine neue Auflage...)
bis es 2009 endlich geschafft war.
Stephan programmierte dazu eine hierarchische Suchfunktion und hat einen komfortablen Editor eingebunden,
um eigene Materia-Medica-Dateien einfach gestalten zu können.

Ende 2009 lernte ich über Jens Ahlbrecht und Peter Busch die Werke von G.H.G Jahr kennen,
die nun nach und nach ins Programm integriert werden.
Dank der unermüdlichen Digitalisierungsarbeit von Gaby Schmidt können wir als erstes
das Handbuch der Hauptanzeigen präsentieren,
welches Hahnemann in seiner Fußnote zum §153 lobend erwähnt.
Stephan hat neben vielen Verbesserungen eine kleine Patienten-Verwaltung programmiert.